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SUMMARY:Input & Gespräch: Queeres Leben im „postsowjetischen“ Raum
DESCRIPTION:Im sogenannten postsowjetischen Raum ist Queerfeindlichkeit weit verbreitet und Mitglieder der LGBTQIA*-Community sind häufig Diskriminierung und Angriffen ausgesetzt. \nDoch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind groß: Während in Usbekistan noch Gefängnisstrafen für Sex zwischen Männern verhängt werden\, in Georgien keine queeren Inhalte mehr veröffentlicht werden dürfen und in Russland die queere Community als extremistisch eingestuft wurde\, können in Estland homosexuelle Paare heiraten. \nDass sich trotz aller Unterschiede in diesen Ländern die queerfeindlichen Narrative ähneln\, hat mit der gemeinsamen sowjetischen (Kolonial-) Geschichte und der heutigen geopolitischen Rolle Russlands zu tun. \nDoch egal\, wie schlimm die Lage sein mag: Überall gibt es queeres Leben\, Solidarität und Communitys mit ihren ganz eigenen Strategien\, sich in einem queerfeindlichen Umfeld zu schützen und zu behaupten. \n  \n\n\nZusammen mit Norma Schneider schauen wir uns diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Länder an. \nDanach öffnen wir den Raum für Fragen und anschließend wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen\, Gedanken teilen und weiter diskutieren. Dabei wollen wir Austausch zu eigenen Erfahrungen ermöglichen – sowohl von Personen aus dem sog. postsowjetischen Raum und erweitert auch denen\, die sich mit dem PostOst Begriff identifizieren; wie auch von LGBTQIA* Personen\, egal von wo sie kommen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Wir freuen uns auf euch!  \n  \nZur Referentin: \nNorma Schneider ist Autorin und Lektorin in Frankfurt am Main und schreibt für verschiedene Medien über Kultur\, Gesellschaft\, Protest und die LGBTQIA*-Community\, insbesondere mit Blick auf Osteuropa\, Russland und Zentralasien. Zudem ist sie Autorin des Buches „Punk statt Putin“. \n  \n  \nDu möchtest dabei sein? Dann unterstütz uns mit einer Anmeldung und Spende! \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem kohero Magazin und dem PostOst Get-Together. Beide Organisationen erzielen mit der Veranstaltung keinen Gewinn\, weshalb wir euch um freiwillige Spenden bitten\, um die anfallenden Kosten der Veranstaltung besser decken zu können. \nSichere dir jetzt (unten) dein Ticket oder zahle vor Ort. \nFür unsere Member ist die Teilnahme kostenlos.\n Schreib uns dafür einfach eine Email und wir setzen dich auf die Teilnehmer*innen-Liste. Mehr Infos zu unserer Membership findest du hier: kohero-magazin.de/membership \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid.
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SUMMARY:kohero Jubiläum & Tag der offenen Tür in den neuen Räumlichkeiten
DESCRIPTION:Am 14. Februar 2017 wurde das kohero gegründet. Kaum zu glauben\, dass das inzwischen schon neun Jahre her ist. Und umso schöner\, dass es so viele Menschen gibt\, die uns seit dem ersten Tag begleiten und unterstützen. \nBis heute steht kohero für gemeinnützigen und vielfältigen Journalismus\, der die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte stärkt und interkulturelle Community-Arbeit fördert. \nBei uns läuft das Jahr 2026 unter dem Motto: \,\,Neues Jahr\, neue Herausforderungen.“ Passend dazu sind wir Anfang des Jahres in unser neues Büro gezogen. Und nachdem alle Wände gestrichen\, alle Regale eingeräumt und alle Schreibtische fertig aufgebaut sind\, fehlt jetzt eigentlich nur noch eins: DU! \n  \nEgal\, ob du kohero schon lange verfolgst oder gerade erst entdeckt hast: \nAm 14.02. laden wir dich herzlich ein\, gemeinsam mit uns unser Jubiläum zu feiern und kohero bei einem Tag der offenen Tür im neuen Büro näher kennenzulernen. \nFreu dich auf leckeren Kaffee und Kuchen\, einen kohero Jahresausblick und gute Gespräche!Wir sind zwischen 12:00-15:00 Uhr vor Ort. Melde dich gerne an oder kommt spontan vorbei. \n  \n\n\nHinweis: \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid. 
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SUMMARY:Aktuell mit Warteliste! kohero Bücherabend – Austausch zu migrantischer Literatur
DESCRIPTION:Ein Abend für Bücherliebhaber*innen: Migrantische Bücher entdecken & teilen \nWir laden dich herzlich zu einem Austauschabend rund um migrantische Literatur ein! \n\nDu liest gerne – oder möchtest mehr Bücher von migrantischen Autor*innen kennenlernen?\nDu möchtest dich mit anderen Bücherliebhaber*innen austauschen?\n\nDann komm vorbei und lass dich vom kohero-Team inspirieren – wir stellen dir unsere aktuellen migrantischen Lieblingsbücher vor und diskutieren mit dir über unsere Learnings und Kritikpunkte. \nDiesmal begrüßen wir auch Omid Rezaee. Als Journalist bespricht er in unserem \,\,migrantisch gelesen“ Newsletter jeden zweiten Monat seine gelesenen Bücher und interviewt die Autor*innen. \n  \nAuch du kannst gerne ein Buch von einer*m migrantischen Autor*in vorstellen. \n\nWenn du es bei dir hast\, bring es gerne mit. Falls nicht\, genügen Titel und Autor*in\nWenn du möchtest\, kannst du dir gerne notieren\, was dir an dem Buch gefallen hat oder welche Kritikpunkte du hast\nZudem kannst du\, wenn du möchtest\, einen Absatz vorlesen (oder von uns vorlesen lassen)\n\nNeben den Buchempfehlungen werden wir uns auch allgemein zu Bücherthemen austauschen. \nFreu dich auf spannende Gespräche und inspirierende Buchempfehlungen.\nAm Ende kannst du die vom Team empfohlenen Bücher direkt vor Ort erwerben. \n  \nAblauf: \n\nBegrüßung & kurze Vorstellung vom kohero Magazin\nBücherempfehlungen aus der Redaktion\nBücherempfehlungen von dir und der Community\nOffener Austausch zu Bücherthemen\n\n  \nTickets: \nWir haben durch unsere limitierte Plätze aktuell eine Warteliste.  \nSchick uns bei Interesse aufgenommen zu werden\, bitte eine kurze E-Mail: limo@kohero-magazin.de \nMit den Ticketpreisen decken wir unsere Raumkosten und die Kosten der Snacks. Zudem unterstützt du mit dem Kauf auch unsere Arbeit als unabhängiges und gemeinnütziges Magazin. \nFür unsere Member ist die Teilnahme kostenlos. Schreib uns dafür einfach eine Email und wir setzen dich auf die Teilnehmer*innen-Liste. Mehr Infos zu unserer Membership findest du hier: kohero-magazin.de/membership \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid. \nWir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:kohero-Iftar. Gemeinsames Fastenbrechen
DESCRIPTION:Wie viele Muslim*innen sagen\, ist der Ramadan eine Zeit der Barmherzigkeit\, der Gastfreundschaft und des Beisammenseins. Diese gemeinsame Zeit möchten wir mit dir erleben! \nDafür laden wir am 18.03 alle Muslim*innen und Nicht-Muslim*innen herzlich zu unserem kohero-Iftar im Hannah Arendt Salon ein. \nEs erwartet dich ein gemeinsames Essen und ein Abend voller interkultureller Begegnung. \n  \nWas ist ein Iftar?  \nDer Ramadan ist der Fastenmonat der Muslim*innen und dauert 1 Monat lang. Für Muslim*innen ist das eine besondere Zeit der Spiritualität\, des Verzichts und der Gemeinschaft. \nDabei wird täglich zwischen der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang unter anderem auf das Essen und Trinken verzichtet. Die Zeiten richten sich morgens nach dem Fajr-Gebet und abends nach dem Maghrib-Gebet. Mit dem Gebetsruf am Abend beginnt auch das Iftar – die Muslim*innen dürfen nun ihr Fasten brechen. \n  \nWie ist der Ablauf der Veranstaltung? \n\nAb 18:00 Uhr: Einlass und Begrüßung\n18:30 Uhr: Gebetsruf und gemeinsames Fastenbrechen\nDanach: Beisammensein und Austausch\n\n  \nDie Zeitangaben dienen zur ungefähren Orientierung und können abweichen.  \nNeben Fleischgerichten wird es auch vegetarische und vegane Optionen geben.  \nWir freuen uns auf ein geselliges Beisammensein mit dir! \n  \nWie kann ich mich anmelden? \nDu möchtest dabei sein? Dann sichere dir jetzt (unten) dein Ticket oder zahle vor Ort.  \nFalls du vor Ort zahlen möchtest\, schicke uns bitte eine kurze Email an: limo@kohero-magazin.de \nMit den Ticketpreisen decken wir bei diesem Event unsere Kosten für die Raummiete und Verpflegung. Mit dem Kauf eines Tickets unterstützt du zudem unsere Arbeit als unabhängige und gemeinnützige Plattform.  \nFalls du Schwierigkeiten hast\, das Ticket zu bezahlen\, kannst du uns gerne kontaktieren.  \n  \nFür unsere Members sind alle Veranstaltungen kostenlos. Schreib uns dafür einfach eine Email und wir setzen dich auf die Teilnehmer*innen-Liste. \nMehr Infos zu unserer Membership findest du hier: https://kohero-magazin.com/membership/ \n  \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid.
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SUMMARY:Ausgebucht\, nur noch Warteliste! kohero Salon mit Thị Thanh Thảo Trần - \,\,Menschen wie wir’’
DESCRIPTION:Im kohero Salon lesen migrantische Autor*innen aus ihren Büchern. Danach habt ihr die Möglichkeit\, euch mit den Autor*innen auszutauschen und zu diskutieren.  \n  \nWorum geht es dieses Mal? \nIm März liest Thị Thanh Thảo Trần aus ihrem Buch \,\,Menschen wie wir’’ vor. \n»Menschen wie wir« sind die\, deren Namen hier niemand richtig aussprechen kann. Die jedes Jahr bangen müssen\, ihre Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert zu bekommen.  \nIhre Eltern lernen sich auf einer vietnamesischen Insel kennen und sind trotz Armut glücklich. Als der Vater ein Arbeitsangebot aus der DDR annimmt\, ahnt er nicht\, welche Folgen das für die Familie haben wird.  \n  \nSeine Frau und seine Tochter – die Erzählerin des Romans –folgen ihm erst Jahre später nach Deutschland. Immer wieder entlarvt sich das Ankommen jedoch als eine Fiktion\, aber zurückgehen würde sich wie ein Scheitern anfühlen. \n\nWas bedeutet es\, in zwei Sprachen und Ländern zu leben? \nZu welchen radikalen Entscheidungen kann uns Armut führen?\nUnd wie viele Jahre deines Lebens würdest du opfern\, damit deine Liebsten die Freiheit spüren können?\n\n  \nThị Thanh Thảo Trần wurde 1986 in Vietnam geboren und lebt seit 1999 in Deutschland. Sie studierte Kulturwissenschaften sowie Vergleichende Literatur und Kunstwissenschaft. Heute lebt sie in Berlin. \n  \n  \nDie Veranstaltung wird im Rahmen der Wandsbeker internationalen Woche gegen Rassismus in Zusammenarbeit mit der Bücherhalle Wandsbek organisiert. \nDie Bücherhalle Wandsbek ist eine zentrale Stadtteilbibliothek mit einem breiten Angebot aktueller Medien. Sie bietet vielfältige Materialien für Freizeit und Unterhaltung\, Bildung und Lernen sowie ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment für Kinder. \nGefördert wird die Veranstaltung von der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung. \n  \nDu möchtest dabei sein? \nDie Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten offen.  \n→ Reserviere dir unten ein Ticket.  \nFalls das nicht klappt\, schicke bitte eine kurze E-Mail an: limo@kohero-magazin.de \nFalls du kein Ticket mehr bekommen hast\, schreib uns gerne und wir setzen dich auf die Warteliste. Falls Teilnehmer*innen spontan abspringen\, verteilen wir die Plätze wieder durch ein faires Losverfahren. \n  \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid.
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SUMMARY:Kritnet Teil 1: Erinnerungspolitische Fragmente. Lebenswege – Konflikte – Solidarisierungen innerhalb migrantisch-feministischer Kämpfe
DESCRIPTION:Gezeigt werden Auszüge aus Videoaufzeichnungen\, in denen Protagonistinnen der 1980er- und 1990er-Jahre über ihre vielfältige Praxis in migrantischen Selbstorganisationen und Bündnissen berichten. \n  \nDer Einblick in das lebendige Archiv von feministisch-antirassistischen Lebenswegen bietet die Option\, mit Blick auf einen intergenerationellen Dialog über die Bedeutung von widerständigen Wissensarchiven und über die Art und Weise wie Wissen weitergegeben werden kann\, nachzudenken. \n\nWas bedeuten eigentlich Kämpfe früherer Generationen für heutige Kämpfe? \nWas waren zentrale Spannungsfelder und Forderungen aus migrantisch-feministischer Sicht in der Migrationsgesellschaft der 1980er und 90er Jahre? \nWelche davon sind heute noch bzw. wieder aktuell? Und mit welchen Herausforderungen sind wir heute konfrontiert?\n\nÜber solche Fragen wollen wir gemeinsam mit dem Publikum ins Gespräch kommen. \n  \nReferierende: Annita Kalpaka und Efthimia Panagiotidis (vom Projekt migrantisch.antirassistische.feminismen)  \nModeration: Valeria Bajaña Bilbao \n  \nAnmeldung:  \nBuche dir bei Interesse gerne (unten) ein kostenfreies Ticket. Den genauen Raum teilen wir dir rechtzeitig mit. \nFür Rückfragen wende dich bitte an: limo@kohero-magazin.de \n  \nWo findet das statt? \nAlle Panels und Workshops finden am Von-Melle-Park 9 statt. \nDie Raumnummer ist: S27\n\nAlle Barriere-Infos zu diesem Raum findet ihr in diesem Dokument unter VMP9:\nhttps://www.uni-hamburg.de/studieren-mit-beeintraechtigungen/barrierefreiheit/campus/gebaeudeinformationen/campusfuehrer.pdf\n  \nWas bedeutet \,\,Kritnet’’? \nDas \,\,Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung“ (Kritnet) organisiert vom 26.03-27.03.2026 eine Tagung über: \,\,Autoritarismus und Grenzregime: Kämpfe um Migration\, Rechte und Demokratie.“ \nTeil der Tagung ist unser Workshoptag mit unterschiedlichen kostenfreien Angeboten. \nDas Programm der Gesamttagung findest du hier. \n  \nAm selben Tag organisieren wir auch weitere Formate\, die du besuchen kannst: \nTeil 2: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-2/ \nTeil 3: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-3/– aktuell ausgebucht. Nur noch Warteliste \n  \nDer Tag wird als Teil der Task Force „Globale Verteilungskämpfe. Migrationsabwehr als Quelle autoritärer Gefährdung der Demokratie“ organisiert und durch die VolkswagenStiftung gefördert. 
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SUMMARY:Kritnet Teil 2: Buchvorstellung: Sichtbar werden. Auf den Spuren der Kämpfe linker Afrikaner*innen in Hamburg
DESCRIPTION:Ob es um den Einsatz gegen die Apartheid in Südafrika\, die Verbreitung panafrikanischer Ideen\, Solidaritätsarbeit mit den Befreiungsbewegungen der »3. Welt« oder den Kampf gegen strukturellen und alltäglichen Rassismus in der BRD ging: Afrikanische Linke waren und sind schon lange sozial\, kulturell und politisch aktiv. \n  \nEine der größten Schwarzen Communitys der Bundesrepublik setzte seit den 1970er-Jahren politisch und gesellschaftlich zentrale Themen auf ihre Agenda und zog Aktivist*innen und Intellektuelle aus verschiedenen Herkunftsländern an.  \nDas Buch erzählt die Geschichte der ersten Jahrzehnte dieser Selbstorganisierung\, ihrer zentralen Personen\, Gruppen und Initiativen\, die vehement für globale Gerechtigkeit stritten. Die Aktivist*innen kämpften darüber hinaus um Räume und Ressourcen und versuchten Orte zu schaffen\, in denen sie Schutz vor dem Rassismus der Mehrheitsgesellschaft fanden. Dabei war Afrika als Bezugspunkt ihrer Politik immer gegenwärtig. \n  \nIn dem Buch werden die Spuren\, Stationen und Diskurse dieser Kämpfe freigelegt. Damit wird erstmals die Geschichte einer panafrikanischen\, antirassistischen und antiimperialistischen Bewegung in einer bundesrepublikanischen Großstadt ausgegraben. Die Autor*innen zeigen einen zu weiten Teilen verschütteten Aktivismus auf\, den Generationen selbstbewusster Schwarzer Aktivist*innen schon lange vor den Diskussionen um Black Lives Matter in Deutschland betrieben. \n  \nReferierende:  \nJohannes Tesfai (er/ihm) ist Journalist und lebt in Hamburg. Er schreibt zu Rassismus\, Antirassismus\, linker Geschichte und internationalen Themen.  \nJosephine Akinyosoye (sie/ihr) ist Sozialwissenschaftlerin und politische Bildnerin. Sie gestaltet Bildungsräume\, moderiert\, forscht und konzipiert gesellschaftspolitische Veranstaltungen. In Hamburg war sie in verschiedenen erinnerungspolitischen\, antirassistischen und dekolonialen Initiativen aktiv. \nModeration: Valeria Bajaña Bilbao \n  \nAnmeldung:  \nBuche dir bei Interesse gerne (unten) ein kostenfreies Ticket. Den genauen Raum teilen wir dir rechtzeitig mit. \nFür Rückfragen wende dich bitte an: limo@kohero-magazin.de \n  \nWo findet das statt? \nAlle Panels und Workshops finden am Von-Melle-Park 9 statt. \nDie Raumnummer ist: S27\n\nAlle Barriere-Infos zu diesem Raum findet ihr in diesem Dokument unter VMP9:\nhttps://www.uni-hamburg.de/studieren-mit-beeintraechtigungen/barrierefreiheit/campus/gebaeudeinformationen/campusfuehrer.pdf\n  \nWas bedeutet \,\,Kritnet’’? \nDas \,\,Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung“ (Kritnet) organisiert vom 26.03-27.03.2026 eine Tagung über: \,\,Autoritarismus und Grenzregime: Kämpfe um Migration\, Rechte und Demokratie.“ \nTeil der Tagung ist unser Workshoptag mit unterschiedlichen kostenfreien Angeboten. \nDas Programm der Gesamttagung findest du hier. \nAm selben Tag organisieren wir auch weitere Formate\, die du besuchen kannst: \nTeil 2: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-2/ \nTeil 3: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-3/ – aktuell ausgebucht. Nur noch Warteliste \n  \nDer Tag wird als Teil der Task Force „Globale Verteilungskämpfe. Migrationsabwehr als Quelle autoritärer Gefährdung der Demokratie“ organisiert und durch die VolkswagenStiftung gefördert. 
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SUMMARY:Ausgebucht\, nur noch Warteliste! Kritnet Teil 3: Workshop - Semra Ertan
DESCRIPTION:In unserem kreativen Seminar wollen wir uns das Leben und die Gedichte von Semra Ertan anschauen. \nIn über 350 Gedichten hielt sie ihre Erfahrungen als Migrantin\, Arbeiterin und Aktivistin in Hamburg und Deutschland der 1970er Jahre fest. Gemeinsam lesen wir einige ihrer Gedichte\, diskutieren ihre Bedeutung im Kontext der Arbeitskämpfe der 70er Jahre und schlagen die Brücke zu aktuellen (post-)migrantischen Kämpfen in unserer Gesellschaft. \nBitte bringt für den kreativen Teil des Seminars eigene Handys und Kopfhörer mit. \n  \nReferierende: Kristina Theilig und Shahanshah Sayed (von Moräne – Räume für Bildung\, Empowerment und Begegnung e.V.) \n  \nAnmeldung:  \nBuche dir bei Interesse gerne (unten) ein kostenfreies Ticket. Den genauen Raum teilen wir dir rechtzeitig mit. \nFür Rückfragen wende dich bitte an: limo@kohero-magazin.de \nDie Veranstaltung ist aktuell leider ausgebucht. Gerne setzen wir dich bei Interesse auf eine Warteliste. Falls Teilnehmer*innen spontan abspringen\, verteilen wir die Plätze wieder durch ein faires Losverfahren. \n  \nWo findet das statt? \nAlle Panels und Workshops finden am Von-Melle-Park 9 statt. \nDie Raumnummer ist: S27\n\nAlle Barriere-Infos zu diesem Raum findet ihr in diesem Dokument unter VMP9:\nhttps://www.uni-hamburg.de/studieren-mit-beeintraechtigungen/barrierefreiheit/campus/gebaeudeinformationen/campusfuehrer.pdf\n  \nWas bedeutet \,\,Kritnet’’? \nDas \,\,Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung“ (Kritnet) organisiert vom 26.03-27.03.2026 eine Tagung über: \,\,Autoritarismus und Grenzregime: Kämpfe um Migration\, Rechte und Demokratie.“ \nTeil der Tagung ist unser Workshoptag mit unterschiedlichen kostenfreien Angeboten. \nDas Programm der Gesamttagung findest du hier. \n  \nAm selben Tag organisieren wir auch weitere Formate\, die du besuchen kannst: \nTeil 2: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-2/ \nTeil 3: https://kohero-magazin.com/event/kritnet-teil-3/ – aktuell ausgebucht. Nur noch Warteliste \n  \nDer Tag wird als Teil der Task Force „Globale Verteilungskämpfe. Migrationsabwehr als Quelle autoritärer Gefährdung der Demokratie“ organisiert und durch die VolkswagenStiftung gefördert. 
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SUMMARY:Lesung aus \,\,Kami und Mika'' mit Regina Feldmann
DESCRIPTION:Bäh! Ein fleischiger rosa Teppich entrollt sich eines Tages durch das Fenster mitten in Kamis und Mikas Zimmer und katapultiert die Zwillinge hinauf in ein magisches Land in den Wolken. In Wolkenhain dürfen alle so sein\, wie sie sind und gemeinsam stolpern die beiden Geschwister von einem Abenteuer ins nächste. \n\nDoch wer sind eigentlich die Wolkenhainis? Und was passiert\, wenn man das verbotene Wort sagt\, bevor man in eine Bombastfrucht beißt? \n\n\n  \n\n\nDas und noch viel mehr erfahrt ihr bei der Lesung von „Kami und Mika’’. \nDie Lesung richtet sich an Kinder ab 6 Jahren. Während der Lesung kommt die Autorin immer wieder mit den Kindern ins Gespräch und bezieht sie aktiv mit ein. Vor Ort erwartet euch ab 15 Uhr und auch noch nach der Lesung ein Büchertisch mit Kinderbüchern\, die Diversität und Toleranz thematisieren.  \nKommt gerne ohne Anmeldung vorbei! \n\n  \n\nRegina Feldmann ist Kinder- und Jugendbuchautorin. Ihre größten Fans – und zugleich ihre strengsten Kritiker – sind ihre drei Kinder. Dabei stehen in ihren Geschichten vor allem Toleranz und Akzeptanz im Mittelpunkt. \n\n\nDie Lesung ist kostenfrei und wird in Kooperation mit dem kohero Magazin und dem Bezirksamt Bergedorf im KörberHaus organisiert. Sie findet im Rahmen von „Ganz schön bunt!“ (Kindertag gegen Rassismus) statt. Das Programm findest du hier. \n\n 
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SUMMARY:kohero Bücherabend – Austausch zu migrantischer Literatur
DESCRIPTION:Ein Abend für Bücherliebhaber*innen: Migrantische Bücher entdecken & teilen \nWir laden dich herzlich zu einem Austauschabend rund um migrantische Literatur ein! \n\nDu liest gerne – oder möchtest mehr Bücher von migrantischen Autor*innen kennenlernen?\nDu möchtest dich mit anderen Bücherliebhaber*innen austauschen?\n\nDann komm vorbei und lass dich vom kohero-Team inspirieren – wir stellen dir unsere aktuellen migrantischen Lieblingsbücher vor und diskutieren mit dir über unsere Learnings und Kritikpunkte. \n  \nAuch du kannst gerne ein Buch von einer*m migrantischen Autor*in vorstellen. \n\nBring das Buch gerne mit \nNotiere dir vorher\, was dir daran gefallen hat oder welche Kritikpunkte du hast\nAuf Wunsch kannst du auch einen Absatz daraus vorlesen (oder von uns vorlesen lassen)\n\nNeben den Buchempfehlungen werden wir uns auch allgemein zu Bücherthemen austauschen. \nFreu dich auf spannende Gespräche und inspirierende Buchempfehlungen.\nAm Ende kannst du die vom Team empfohlenen Bücher direkt vor Ort erwerben. \n  \nAblauf: \n\nBegrüßung & kurze Vorstellung vom kohero Magazin\nGemeinsame Vorstellungsrunde\nBücherempfehlungen aus der Redaktion\nBücherempfehlungen von dir und der Community\nOffener Austausch zu Bücherthemen\n\n  \nTickets: \nWir haben durch unsere limitierte Plätze\, bitte melde dich unten an!  \nDu möchtest gerne vor Ort spenden? Dann schreib mit gerne eine Email: limo@kohero-magazin.de \nMit den Ticketpreisen decken wir unsere Raumkosten und die Kosten der Snacks. Zudem unterstützt du mit dem Kauf auch unsere Arbeit als unabhängiges und gemeinnütziges Magazin. \nFür unsere Member ist die Teilnahme kostenlos. Schreib uns dafür einfach eine Email und wir setzen dich auf die Teilnehmer*innen-Liste. Mehr Infos zu unserer Membership findest du hier: kohero-magazin.de/membership \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid. \nBarriere-Infos: \n\nUnsere Räumlichkeiten sind sehr klein und mit Gehilfen ist es schwierig\, sich dort zu bewegen\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt\nFür die Veranstaltung muss du vorher keine bestimmten Bücher gelesen haben\nVor Ort kannst du via Bargeld und Paypal spenden und Bücher erwerben\nFalls du bestimmte Bedürfnisse hast\, kannst du sie mir gerne vorher zuschicken: limo@kohero-magazin.de\n\n  \nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:WHO CARED? Generationengespräch über Care-Migration und Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Eine ehemalige Krankenpflegerin aus dem südindischen Kerala erzählt vom Ankommen\, Arbeiten und Bleiben in Deutschland. Gemeinsam mit ihrem Sohn\, berichtet sie von ihrer Reise\, die nie endete\, und davon wie es war\, ihre Lebensgeschichte für das Online-Archiv WHO CARED festzuhalten. \n\nWelche Grenzen zieht Migration zwischen den Erfahrungswelten zweier Generationen?\nWelche Sehnsüchte prägen sie?\nWie schauen die ehemaligen Krankenschwestern* auf Pflege\, Migration und ihre eigene Geschichte?\n\n  \nUnd welche Rolle spielt dabei eine Gesellschaft\, die wenig davon weiß und vieles wiederholt. \nDazu gibt es Getränke und die passende Musik. Moderiert wird das Gespräch von der freien Journalistin und ehemaligen kohero-Chefredakteurin Sarah Zaheer. \n  \nOrganisiert wird das Gespräch in Kooperation zwischen dem Online-Archiv WHO CARED\, dem kohero Magazin und dem Museum der Arbeit. \n  \nDas Online-Archiv WHO CARED hält die Lebensgeschichten der Menschen fest\, die vor vielen Jahren in ein anderes Land zogen\, um in der Pflege zu arbeiten. Der aktuelle Fokus liegt auf Krankenschwestern\, die aus dem südindischen Kerala nach Deutschland kamen. Das Besondere: Interviewt werden sie von ihren Kindern\, Enkeln\, Nichten oder Neffen. Zwei Videoportraits sind Teil der Ausstellung “CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird”. \nDas kohero Magazin ist eine Plattform für inklusive Berichterstattung\, die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung sichtbar macht. Durch verantwortungsbewussten Journalismus möchte das Magazin Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt ermöglichen. \nDas Museum der Arbeit stellt in der aktuellen Sonderausstellung „CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird“ Fürsorge und die Strukturen unter denen sie stattfindet in den Mittelpunkt. Dabei geht es auch um die vielseitigen Zusammenhänge von Care und Migration und um die Geschichte(n) von Care-Migration in Deutschland. \n  \n*Der Begriff Krankenschwester wird hier verwendet\, da es dem historischen Kontext und der Selbstbezeichnung der teilnehmenden Personen entspricht. \n  \nDie Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung\, kommt gerne spontan vorbei!
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Eingewanderte Pflegekräfte in Deutschland. Zwischen Fachkräftemangel\, Willkommenskultur und Rassismus
DESCRIPTION:Pflegefachpersonen sind heiß begehrt\, sei es im Pflegeheim\, im Krankenhaus oder in der ambulanten Pflege. Der Fachkräftemangel in der Pflege hat zur Folge\, dass gezielt Fachkräfte – oder solche die es werden wollen – gezielt nach Deutschland geholt werden. \nAbkommen mit unterschiedlichen Staaten wie z.B. den Philippinen\, Kolumbien\, Indien und Jordanien befördern die Einwanderung von Pflegefachkräften nach Deutschland. \n  \nWir möchten diskutieren\, welche Erfahrungen diese Menschen in Deutschland machen\, wie ihre Arbeitssituation ist und wie es ihnen insgesamt im Land ergeht. \n\nWas für Chancen ergeben sich für sie und welche Herausforderungen sind schwierig zu überwinden?\nWelche Erfahrungen machen sie mit Rassismus in der Pflege?\nWie gehen Pflegeheime\, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste mit der Situation um\, welche Präventionsprogramme gegen Rassismus gibt es\, welche Anlaufstellen für Betroffene?\n\n  \nWir diskutieren mit \nDr. Sidra Khan-Gökkaya – Integrations- und Anti-Rassismusbeauftragte im UKE. Seit 2020 Vorstandsbeauftragte für Migration\, Integration und Anti-Rassismus am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie hat Internationale Migrationsforschung und Interkulturelle Beziehungen studiert und zur beruflichen Integration von zugewanderten Fachkräften in Gesundheitsberufe promoviert. Als Harkness Fellow hat sie an der Harvard School of Public Health zu diversitätssensibler und diskriminierungskritischer Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen geforscht und habilitiert derzeit im Bereich Health Equity an der Universität Osnabrück. \nProf. Dr. Miriam Tariba Richter – ist Pflegende und Professorin für Pflegewissenschaft mit den Schwerpunkten Gender und Diversity an der HAW Hamburg. Sie ist stellv. Leitung des Zentrums für Gender und Diversity der hamburgischen Hochschulen und Mitherausgeberin des Buchs „Diskriminierung in der Pflege“. Aktuelle Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u.a.: Rassismus und Antidiskriminierung\, Gender\, Diversity und Be_hinderung im Gesundheitswesen. \nTrinh Huyen My – Studentin im Pflegemanagement. Sie lebt seit 2021 in Deutschland und absolvierte hier ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft. Aktuell studiert sie Pflegemanagement und ist beruflich in Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäusern tätig. Sie ist Vorstandsmitglied des vietnamesischen Studierendenvereins Hamburg und engagiert mit ihrem Format \,\,Let’s Talk Azubi“ für die Herausforderungen von vietnamesischen Auszubildenden. \n  \nModeration: \nSarah Zaheer –freie Journalistin\, Workshopleiterin und Moderatorin. Von 2021 bis Ende 2025 leitete sie die Redaktion des kohero Magazins. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf Flucht\, Migration und Diversität in den Medien – stets mit dem Ziel\, unterrepräsentierte Stimmen sichtbar zu machen. \n  \nDie Veranstaltung findet als Kooperation mit dem Museums der Arbeit und der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg statt. Sie wird im Rahmen der Ausstellung CARE! WENN AUS LIEBE ARBEIT WIRD organisiert und wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg gefördert. \n 
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SUMMARY:Falafel- und Dabkeparty
DESCRIPTION:Leckeres Essen\, gute Gespräche und gemeinsam Dabke tanzen! \nAm 26. Mai laden wir dich herzlich in den Kulturklinker Barmbek zu unserer Falafel- und Dabke-Party ein.  \nEs erwartet dich ein Abend voller Austausch und selbstgemachten Falafeln. Dazu wird es Live-Musik geben und die Möglichkeit\, gemeinsam Dabke zu tanzen.  \n  \n„Dabke“ ist ein traditioneller Tanz\, der in vielen arabischen Ländern verbreitet ist. Dabei wird in einer Gruppe\, Seite an Seite\, in einer Reihe getanzt\, sodass die Bewegungen aufeinander abgestimmt werden. Dadurch wird ein Gemeinschaftsgefühl geschaffen und Vertrauen\, wie auch Dialog gefördert.  \nVorkenntnisse brauchst du keine\, auch Anfänger*innen sind willkommen. \n  \nWenn du unsere Arbeit beim kohero Magazin näher kennenlernen möchtest oder Interesse an einer Zusammenarbeit hast\, ist der Abend genau der richtige Ort dafür. \n  \nAb 19 Uhr sind die Türen für dich geöffnet – du kannst aber auch später dazustoßen. \nWir freuen uns auf dich! \n  \nAnmeldung: \nDu möchtest dabei sein? Dann sichere dir jetzt (unten) dein Ticket oder zahle vor Ort. \nFalls du vor Ort zahlen möchtest\, schicke uns bitte eine kurze Email an: limo@kohero-magazin.de \nMit dem Kauf eines Tickets unterstützt du unsere Arbeit als unabhängige und gemeinnützige Plattform. Falls du Schwierigkeiten hast\, das Ticket zu bezahlen\, kannst du uns gerne kontaktieren. \nFür unsere Members sind alle Veranstaltungen kostenlos. Schreib uns dafür einfach eine Email und wir setzen dich auf die Teilnehmer*innen-Liste. \nMehr Infos zu unserer Membership findest du hier: https://kohero-magazin.com/membership/ \n  \n  \nMit der Teilnahme akzeptierst du\, dass Fotos und Videos aufgenommen und veröffentlicht werden. Falls du damit nicht einverstanden bist\, gib vor Ort bitte Bescheid. \nDiese Veranstaltung wird von der dhu Stiftung gefördert. 
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LOCATION:Kulturklinker Barmbek\, Lorichsstr. 28 A\, Hamburg\, 22307
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