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SUMMARY:Who Cares? – Migrantische Perspektiven auf Sorgearbeit
DESCRIPTION:Sorgearbeit ist eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft – und doch bleibt sie oft unsichtbar\, prekär oder gar nicht entlohnt. Besonders Frauen mit Migrationsgeschichte tragen einen überproportional großen Teil dieser Arbeit: als Reinigungspersonal\, Pflegekräfte\, Kümmernde und emotionale Stützen innerhalb ihrer Familien. Ob in Privathaushalten\, Altenpflegeeinrichtungen oder als informell Beschäftigte – ihre Arbeit hält das System zusammen\, doch ihre Perspektiven und Rechte verbleiben oftmals im Hintergrund. \n  \nIn dieser Veranstaltung wollen wir deshalb den Blickwinkel erweitern und migrantische Perspektiven auf Sorgearbeit in den Fokus rücken. Gemeinsam mit Anahita Sattarian\, Athithya Balamuraley und Sarah Zaheer diskutieren wir an diesem Abend: \n\nWelche Rolle spielen struktureller Rassismus\, kulturelle Erwartungen\, geschlechtliche oder familiäre Zuschreibungen im Hinblick auf die Verteilung von Sorgearbeit?\nWelche Bedeutung hat Selbstfürsorge im Spannungsfeld von Widerstand\, Verantwortung und Belastung – und inwiefern kann sie zur Selbstermächtigung und zum Empowerment gegen diskriminierende Strukturen beitragen?\nWie können wir Carearbeit gerechter organisieren und uns mit Sorgetragenden – sowohl mit als auch ohne Migrationsgeschichte – solidarisieren?\n\n  \nZu den Referent*innen:  \nAnahita Sattarian ist Psychologin (M.Sc.)\, Psychotherapeutin in Ausbildung und Mental Health Advocate. Sie arbeitet derzeit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Neben ihrer psychotherapeutischen Arbeit setzt sie sich in Workshops\, Veröffentlichungen und Moderationen mit Themen rund um „Psyche und Gesellschaft“ auseinander. \nAthithya Balamuraley (she/they) ist freie Journalistin\, Communityorganisatorin und Autorin. Sie beschäftigt sich mit Gesellschaftspolitik\, migrantischer Diaspora in Deutschland sowie intersektionalen und queeren Themen. Als Mitorganisatorin des Southasian Hangouts bringt Athithya Menschen der südasiatischen Diaspora zusammen. In diesem Jahr ist sie Investigativfellow bei Netzwerk Recherche und wird im Rahmen des Journalism Connect Fellowships vom Goethe-Institut nach Indien reisen. \nSarah Zaheer ist Redaktionsleiterin beim kohero Magazin für interkulturellen Zusammenhalt. In ihrer Arbeit als Journalistin\, Speakerin und Workshopgeberin setzt sie sich mit Migration\, Flucht und Diversität in den Medien auseinander. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. im Rahmen des Projekts VerCAREte Verhältnisse – Wege in eine klima- und geschlechtergerechte Zukunft und dem kohero Magazin für interkulturellen Zusammenhalt\, das sich in seiner aktuellen Ausgabe dem Thema Fürsorge und Gleichberechtigung aus der Perspektive von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte widmet. \n  \nHinweis zur Teilnahme: \n\n\n\nBarrieren: Der W3_Saal ist nach Absprache über einen Treppenlift zu erreichen und verfügt über eine Toilette\, die mit Rollstuhl zugänglich ist. Bei Bedarf meldet euch bitte unter info@w3-hamburg.de.\nDa es sich um eine offene Veranstaltung handelt\, ist keine vorherige Anmeldung nötig. Kommt einfach vorbei und lasst euch inspirieren!\nDer Eintritt ist frei – Spenden erwünscht\nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt
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