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Wie geht es dir? Gespräche nach dem 7. Oktober. Ausstellungseröffnung und Dialog-Veranstaltung

4. Juni um 19:00 - 20:30
Kostenlos

Die Ausstellung „Wie geht es Dir“ zeigt 60 Comics, die Gespräche nach dem 7. Oktober aus unterschiedlichen Perspektiven künstlerisch darstellen. Sie ist vom  5.-7. Juni im Hannah-Arendt-Haus zu sehen.

 

Ausstellungseröffnung: Dialog bei Falafel & Traubensaft 

Liebe geht durch den Magen, aber kann Essen auch Brücken bauen?

Das Mit2wo Kulturnetzwerk lädt zur Ausstellungseröffnung von Wie geht es Dir? gemeinsam mit dem kohero Magazin und der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. zu einem kulinarischen Dialog-Abend ein.

 

Das Essen öffnet den Magen, die Ausstellung „Wie geht es Dir?“ öffnet den Blick.

Wir nutzen einzelne „Wie geht es Dir-Comics“, um die menschlichen Geschichten hinter den Schlagzeilen seit dem 7. Oktober zu beleuchten. Die Comic-Erzählungen bilden das narrative Fundament für unsere Gespräche über Gott und die Welt – von Tradition und Werten, historischen Schnittmengen und gemeinsamen Ritualen der Gastfreundschaft bis hin zu der Frage „Wie geht es Dir heute?“

Nach einer Einführung in die Comic-Ausstellung durch Barbara Yellin – Mit-Initiatorin & Autorin (zugeschaltet) kommen wir miteinander und mit Giorgio Paolo Mastropaolo –von Mit2wo und Hussam Al-Zaher vom kohero Magazin bei Falafel und Traubensaft ins Gespräch.

 

Du bist herzlich eingeladen: Bitte melde Dich an 
Wir laden bewusst als unterschiedliche Organisationen ein, damit sich in unseren Gesprächen verschiedene Perspektiven mischen können.

Anmelden kannst Du Dich bei uns, Mit2wo oder der Heinrich Böll Stiftung Hamburg e.V. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 60 Personen begrenzt.

 

 

Die Ausstellung

In 60 eindringlichen Comics geben 48 renommierte Künstler*innen Gespräche mit Menschen wieder, die vom Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Krieg und der  humanitären Katastrophe in Gaza in unterschiedlicher Weise betroffen sind. Die unterschiedlichen, berührenden und auch ermutigenden Perspektiven zeichnen ein vielstimmiges Bild.

 

Ein Zeichen für Verständigung

Die Zeichner*innen setzen damit ein kraftvolles Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus und für Verständigung. Die gezeichneten persönlichen Gespräche vermitteln unterschiedliche Perspektiven und wollen Sprachlosigkeit und Polarisierung entgegenwirken. Das Medium Comic erweist sich als besonders geeignet, Nähe herzustellen, Schwieriges auszudrücken und Mitgefühl zu ermöglichen.

 

Barrierefreiheit

Diese Veranstaltung richtet sich an alle: Egal ob Hamburger*in oder nicht; mit und ohne Vorkenntnisse; ob interessiert oder einfach nur neugierig. Wir bemühen uns, unsere Angebote inklusiv und so barrierearm wie möglich zu gestalten. Sollten Sie Unterstützungsbedarf haben, wie z.B. Gebärdensprache, sprechen Sie uns gerne an. Die Teilnahme mit einem Rollstuhl oder ähnlichen Hilfsmitteln für Personen mit beeinträchtigter Mobilität ist mit Einschränkungen möglich. Deine barrierefreie Toilette ist vorhanden.

Details

Veranstaltungsort

Kostenfreies Ticket

0 Teilnehmer
20 verbleibend
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